Line-Up 2017

The Nomads

The Nomads feierten 2016 ihr bereits 35.Bühnenjubiläum. Gegründet 1981 von Hans Östlund, Nick Vahlberg, Joakim Tärnström und Ed Johnson, hat sich diese schwedische Band inzwischen zu einer der einflussreichsten Garagenrock Bands aller Zeiten entwickelt. Sie inspirierten skandinavische Bands wie The Hives, Hellacopters und Gluecifer. Denn nicht viel war Anfang der 1980ern über die 60 Jahre Garagenbands bekannt, so dass The Nomads zurecht die Begründer des Schweden Garagerock Revivals waren.

Die Musik, die sie selbst mochten, waren Amerikanische Punkbands wie MC5, The Stooges, Roky Erikson, The Cramps, The Ramones, New York Dolls und frühe Rock und Punk Bands, die den Grundbaustein der Musik der Nomads legten.

Die erste Veröffentlichung der Band kam im November 1981 heraus, als Hans Vater eine 7″ auf seinem eigenen Label herausbrachte. 1982 landeten sie auf Amigo Records, die ihre zweite Single und das erste Album ”Where the wolf bane blooms” veröffentlichten.
Dieses Mini Album wurde bereits als Riesenerfolg unter den schwedischen Kritikern abgefeiert und führte dazu, dass das französische Label Closer Records auf The Nomads aufmerksam wurde und deren zweite Mini LP ”Temptation pays double” 1984 herausbrachte.
Die erste Europatour folgte. Und 1985 tourten sie bereits in den USA. Dort wurde kurzerhand eine Best of Compilation namens „Outburst“, ein Mix aus den besten Songs der ersten beiden Mini Alben, auf dem American Homestead Label veröffentlicht. Das Album landetet auf Platz 12 der US Rock Indie Charts.

Seit 1987 und bis heute veröffentlichen The Nomads weitere Alben und verfeinerten ihren Sound, ohne ihre Power und Energie der frühen Jahre zu verlieren.

And so the story goes on… and on… and on.

Klangbeispiel
Website

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Hafensabine

Stonehenge

STONEHENGE (Heavy Prog Rock, GER)

„Zuweilen sphärisch-trippy, streichzart serviert, dann wieder dicke und vor allem kreative Riffs – aber was für welche! Brachiale Abwechslung die einfach Gaudi macht, ein Ohrenschmaus.“ Seit 2010 hämmern Stonehenge aus Potsdam am Zahn der Zeit. Urrock aus den 60ern, gepaart mit verschobenen Riffs und Rhythmen aus jüngeren Tagen – erdiger Orgelrock mit steinigem Psychedelic-Vibe und Progrock-Flair!

Klangbeispiel

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Cherokee

Im Oktober 2014 formiert, hat sich die aus dem Großraum Köln stammende Band CHEROKEE ganz dem Hard Rock der 60er und 70er Jahre verschrieben. Die Veröffentlichung des Demos „Ridin‘ Free“ auf Kassette im Juli 2015, das Re-Release als 7″-Vinyl via High Roller Records sowie die Im Juli 2016 erschienene Demo-EP „Mother Nature’s Child“ bescherte der noch recht jungen Band einige Popularität innerhalb der Rock- und Metalszene Deutschlands.

Auftritte als Opener von, unter anderem, HORISONT und DEAD LORD stellten zudem eindrucksvoll unter Beweis, dass man sich in keinster Weise hinter aktuellen Szenegrößen verstecken muss. Nach einer Zwangspause durch Stimmprobleme und finalen Ausstieg der Sängerin Kathi wurde jetzt mit Laura Verstärkung aus Italien gefunden. Dank ihrer charismatischen Stimme, gepaart mit der virtuosen Gitarrenarbeit und Spielfreude der Band, wird jeder Auftritt zu einer kleinen Zeitreise, bei der jedem Fan von klassischem Hard Rock der Marke Thin Lizzy und UFO das Herz aufgeht.

Klangbeispiel

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Buddha Sentenza

Gegründet 2008 im beschaulichen Heidelberg fällt bei dem Instrumental-Quintett Buddha Sentenza vor allem eins ins Ohr: experimentelle und improvisatorische Spielfreude jenseits gängiger Rock-Klischees. Begriffe wie “progressiver Krautrock”, “heavy Psychedelic” oder “Stoner Rock” versuchen zu beschreiben, was man eigentlich hören muss.
Nach der Veröffentlichung ihrer Demo mode0909 und dem Debut South Western Lower Valley Rock folgt jetzt das dritte Album Semaphora. Moderne Riff-Rockin’-Sounds wechseln sich ab mit warmen Keyboard/Synthesizer/Hammond Melodien, donnernden Schlagzeugrhythmen, sphärischen Streicherpassagen und einem knallharten Gitarrenfeuerwerk.

Klangbeispiel

 

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